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Schweizer Börse schliesst im Minus

Zahlreiche Unsicherheitsfaktoren drücken auf die Stimmung an den Märkten.

(AWP/Reuters/VA) Die Schweizer Börse handelte am Mittwoch lange Zeit in den roten Zahlen. Der Leitindex SMI (SMI 8814.7 -0.52%) und der breite SPI (SXGE 10295.34 -0.5%) schliessen mit Verlusten.

Unter den Blue Chips zählen Richemont (CFR 64.84 -0.37%), Swatch Group (UHR 297.6 -0.83%), Sika (SIKA 127.4 0.95%), SGS (SGSN 2339 -0.64%) und ABB (ABBN 19.77 0.1%) zu den Verlierern. Gesucht waren Swisscom (SCMN 475.9 -1.1%), Novartis (NOVN 87.52 -0.59%), Swiss Life (SLHN 386.4 -0.18%), Roche (ROG 254.2 -0.8%) und Nestlé (NESN 84.74 -0.73%).

Im breiten Markt gewannen GAM (GAM 3.576 -21.89%) nach Übernahmegerüchten. VAT und Bossard verzeichnen mit die grössten Verluste. Der Hersteller von Vakuumventilen hat Kurzarbeit angekündigt. Und der Industriezulieferer nimmt trotz hohem Wachstumstempo die Umsatzprognose zurück. Landis+Gyr wurde von den Analysten der UBS heruntergestuft.

Hauptgesprächsstoff auf dem Börsenparkett waren weiterhin Spekulationen über raschere Zinserhöhungen der US-Notenbank Fed, der Zollstreit zwischen den USA und China sowie das Tauziehen um den italienischen Haushalt für 2019.

Auch die Brexit-Verhandlungen könnten erneut in den Vordergrund rücken. Medienberichten zufolge nähern sich die EU und Grossbritannien bei den Gesprächen über die künftigen Beziehungen einander an. Wichtige Konjunkturdaten standen dagegen nicht auf dem Terminplan.

An der Wallstreet handeln die US-Indizes im Minus. Der Dow Jones (Dow Jones 24597.38 0.29%) und der S&P 500 (SP500 2650.54 -0.02%) verlieren rund 1%, der Technologieindex Nasdaq steht fast 2% in den roten Zahlen.

Der Euro steht bei 1.14 Fr., der Dollar bei 0.99 Fr.

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