Unternehmen / Industrie

Bossard verfehlt Erwartungen

Analyse | Nach der Anhebung der Umsatzprognose im August nimmt der Zuger Industriezulieferer einen Teil der Erhöhung wieder zurück.

Die Aktien des Industriezulieferers Bossard sind nach der Publikation der jüngsten Umsatzzahlen mehr als 10% abgesackt.

Viele andere Unternehmen träumen nur davon, 9,3% respektive 7,5% aus eigener Kraft (ohne Währungs- und Akquisitionseffekte) wachsen zu können. Bei Bossard rufen diese Steigerungsraten für das dritte Quartal jedoch Enttäuschung und einen Kurssturz hervor.

Auf dem falschen Fuss erwischt

Auch der Zuger Anbieter von Produktlösungen und Dienstleistungen in der industriellen Verbindungs- und Montagetechnik selbst ist auf dem falschen Fuss erwischt worden: Hatte er die Umsatzprognose für das Gesamtjahr noch im August von 850 auf rund 880 Mio. Fr. angehoben, muss er die Erhöhung nun teilweise zurücknehmen. Neu gilt eine Grössenordnung von 865 Mio. Fr. als Ziel.

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