Unternehmen / Industrie

Bossard dämpft die Erwartungen

Analyse | Trotz Rekordresultaten hat Bossard die hohen Erwartungen für 2018 knapp verfehlt. Für 2019 legt das Unternehmen die Messlatte etwas tiefer.

Einundzwanzig Jahre lang hatte David Dean Anfang März einen fixen Termin: Er präsentierte die Jahresresultate von Bossard an der Bilanzmedienkonferenz. Anfangs tat er das als Finanzchef, in den letzten vierzehn Jahren als CEO. In diesen vierzehn Jahren ist der Umsatz des Zuger Unternehmens um drei Viertel gestiegen, der Betriebsgewinn (Ebit) hat sich verdreifacht, der Aktienkurs verfünffacht.

Am Mittwoch trat Dean das letzte Mal in dieser Funktion vor die Analysten und Medienvertreter. In einem Monat gibt er den Chefposten an seinen designierten Nachfolger Daniel Bossard ab. An der Generalversammlung vom 8. April will er sich in den Verwaltungsrat wählen lassen. Zum Abschluss konnte Dean, wie oft in den vergangenen Jahren, Rekordergebnisse präsentieren.

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