Unternehmen / Finanz

Schweiz leitet Venezuela-Verfahren ein

Die Bundesanwaltschaft bestätigt die Aufnahme eines Strafverfahrens wegen des Verdachts auf Geldwäscherei.

(AWP) Die Schweizer Bundesanwaltschaft ist laut einem Medienbericht im Zusammenhang mit der Korruptionsaffäre in Venezuela tätig geworden. Bereits Ende 2017 habe die Bundesanwaltschaft ein Strafverfahren wegen des Verdachts auf Geldwäscherei aufgenommen, schrieben Zeitungen von «CH Media» in ihren Wochenendausgaben.

Auf Anfrage erklärte die Bundesanwaltschaft, dass sie «im Kontext der Ereignisse in Venezuela» ein Verfahren Ende 2017 eröffnet habe. Dieses richte sich gegen eine unbekannte Täterschaft.

Bei der UBS hiess es auf Anfrage von AWP, man habe von diesem Vorgang keine Kenntnis. Die CS liess ausrichten, sie sei von den Behörden nicht kontaktiert worden. Eine entsprechende Anfrage an Julius Bär blieb bisher unbeantwortet.

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