Unternehmen / Finanz

Cembra-CEO: «Das KMU-Geschäft birgt enormes Potenzial»

Robert Oudmayer, CEO von Cembra, spricht über die neuen Stossrichtungen der Bank und den Einfluss von Fintechs auf das Kreditgeschäft.

Cembra schliesst ein gutes Jahr ab. Sie hat den Ertrag und den Gewinn über den Erwartungen gesteigert. Um künftig zu wachsen, investiert die Konsumkreditbank fleissig und setzt mit hoher Geschwindigkeit neue Geschäftsideen um. Ein Tempo, das CEO Robert Oudmayer auch in Zukunft aufrechterhalten will, wie er im Interview sagt.

Herr Oudmayer, Cembra hat am Montag ihr Kreditgeschäft für KMU lanciert, bringt mit neuen Partnern Kreditkarten auf den Markt und muss obendrein die Integration von Cashgate verdauen. Wann lehnen Sie sich zurück?
Wir müssen uns immer wieder neu erfinden. Vor allem, weil wir uns auf den Schweizer Markt beschränken. Wir brauchen neue Kunden, neue Produkte und wollen unser Geschäft ausbauen. Ich hoffe also, dass wir die Geschwindigkeit, mit der wir uns entwickeln, aufrechterhalten können. Sonst bleiben wir irgendwann stehen. Aber 2020 wird für uns vor allem ein Jahr der Umsetzung. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.