Unternehmen / Konsum

Aryzta-CEO: «Elliott müsste genau dasselbe machen»

Urs Jordi will Aryzta wieder aufrichten. Für aktive Investoren und Übernahmefantasie zeigt er Verständnis.

Es sind turbulente Zeiten, in denen Aryzta steckt: operative Herausforderungen durch Covid-19 gepaart mit etlichen Personalrochaden. Im Interview sagt der frisch gebackene Verwaltungsratspräsident und Übergangs-CEO Urs Jordi, wie er Wachstum zurückbringen, die Verschuldung senken und den Hedge Fund Elliott abwimmeln will.

Herr Jordi, wie ist es, vom Jäger zum Gejagten zu werden?
Vor meinem Antritt am 16. September war klar, was mich erwartet. Nun spüre ich eine gewisse Ungeduld von verschiedenen Seiten. Unsere Pläne mussten und müssen auf breiter Front abgestimmt werden, bevor sie umgesetzt werden können. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

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