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Unternehmen / Industrie

Cham Paper fokussiert auf Immobilien

Das Unternehmen soll zur Immobiliengesellschaft werden und die Aktie zum Dividendentitel.

Schon 2013 versuchte Cham Paper, ihre Papieraktivitäten zu verkaufen, damals an die österreichische Delfort. Doch das scheiterte an Abmachungen, die die zwei wichtigsten Werke, die sich in Italien befinden, mit den Gewerkschaften abgeschlossen hatten. Seither hat Cham Paper die Produktion weiter modernisiert und optimiert, was mitgeholfen hat, den Betriebsgewinn zwischen 2013 und 2016 von 3,2 auf 10,5 Mio. Fr. zu steigern. Dieses Jahr dürften es gar über 15 Mio. Fr. werden.

In besserem Zustand und offenbar auch ohne Dissonanzen mit den Gewerkschaften hat sie nun einen neuen Käufer gefunden. Es ist der südafrikanische Papier- und Verpackungskonzern Sappi, der rund 146 Mio. Fr. für das Geschäft zahlt. Das ist deutlich mehr als die 86 Mio. € (damals 105 Mio. Fr.), die Delfort 2013 offeriert hatte.

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