Märkte / Emerging Markets

Chinesische Aktien im freien Fall

Als Reaktion auf die Gesundheitskrise brechen die Kurse an den Festlandbörsen nach mehrtägiger Handelspause zeitweise fast 10% ein.

Nach Wiederaufnahme des Wertpapierhandels an den Börsen Schanghai und Shenzhen kamen die Hauptindizes trotz staatlichen Stützungsmassnahmen unter massiven Abgabedruck. Die Festlandbörsen waren wegen des chinesischen Neujahrs und der Coronavirus-Epidemie seit dem 23. Januar geschlossen.

Die Kurse der an den lokalen Terminbörsen gehandelten Rohstoffe wie Kupfer, Erdöl oder auch Palmöl durchbrachen mit einem Minus von 8% die täglich erlaubte Limite. Die chinesische Währung Renminbi hat gegenüber dem Dollar über 1% verloren – der Wechselkurs ist auf mehr als 7 Yuan/$ gestiegen.

Festlandbörsen folgen Hongkong auf Fuss

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