Eingeloggt Nicht eingeloggt Suche E-Mail Leseliste Aktiv auf Leseliste Drucken Uhr E-Mail Term-Tag Arrow Left Arrow Right Arrow Down Arrow Up Charts Lock Abo Circle Circle Open Six Exchange Six Exchange Facebook Twitter Linkedin Xing Googleplus Whatsapp
Unternehmen / Technologie

Nun muss Cicor den Turnaround bestätigen

Nach einem starken zweiten Semester ist das Elektronikunternehmen 2016 in die schwarzen Zahlen zurückgekehrt.

Cicor, Hersteller elektronischer Baugruppen, hat schwierige Jahre hinter sich. In einem Führungsvakuum – die Suche nach einem neuen CEO dauerte zwei Jahre – schwankten die Ergebnisse stark. Der Tiefpunkt wurde 2015 mit einem Verlust von 4,1 Mio. Fr. erreicht. Wie schon zu Jahresbeginn angekündigt, hat Cicor im zweiten Semester 2016 die Wende indessen geschafft. Für das ganze Jahr wurde ein kleiner Gewinn von knapp 0,3 Mio. Fr. ausgewiesen.

Noch zur Jahresmitte hatte es recht düster ausgesehen, es resultierte ein Verlust von 0,6 Mio. Fr. Das hatte zur Folge, dass der erst seit einem Jahr amtierende CEO Jürg Dübendorfer das Unternehmen verlassen musste. Im September hat Alexander Hagemann das Zepter übernommen. Er hat es geschafft, trotz Restrukturierungskosten von 1,1 Mio. Fr., in die schwarzen Zahlen zurückzukehren. Vor Restrukturierungskosten erreichte der Gewinn 1,4 Mio. Fr.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.