Unternehmen / Ausland

Coca-Cola hat bessere Karten als PepsiCo

Die Getränkeriesen konkurrenzierten sich lange auf Augenhöhe. Nach der Pandemie haben die Coca-Cola-Aktien mehr Aufholpotenzial.

Einige Jahre lang haben sich die Aktienkurse der Getränkeriesen Coca-Cola und PepsiCo nahezu im Gleichschritt entwickelt. Doch mit der Pandemie kam eine neue Dynamik auf, die der blauen Nummer zwei einen Vorsprung gegenüber dem roten Branchenleader aus Atlanta verschaffte. Das Rennen ist aber nicht entschieden. FuW macht den Vergleich.

Wenn ein Unternehmen den Anspruch, «global» zu sein, voll erfüllt, dann ist es Coca-Cola. Der Konzern ist in 200 Ländern vertreten. Das schafft nicht mal die Uno, und die Fifa auch nur, weil gleich vier Länderteams von den britischen Inseln mitkicken. Diese breite Präsenz verlangt eine klare Rollenverteilung im Management. Gleichzeitig muss sichergestellt sein, dass Flexibilität und Innovationskraft in der Organisation nicht verlorengehen. CEO James Quincey, seit drei Jahren an der Konzernspitze, hat dies erkannt und die regionalen Chefposten grösstenteils neu besetzt. Ein Umstand, den Analysten der HSBC als Plus herausstreichen. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

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