Unternehmen / Industrie

Comet-VRP: «Kein Anlass, die Strategie zu ändern»

Hans Hess zu den operativen Problemen sowie zur Strategie des Herstellers von Hightechkomponenten und -systemen.

Hans Hess ist seit bald zwölf Jahren VR-Präsident von Comet. An der GV 2019 tritt er ab. Im Gespräch nimmt er Stellung zu den jüngsten Problemen des Technologieunternehmens.

Herr Hess, Comet musste innerhalb weniger Monate zwei Gewinnwarnungen publizieren. War dies nicht absehbar?
Nein, das war so nicht absehbar. Wir hatten im Sommer erkannt, dass wir in den Röntgensystemen und im Ebeam-Bereich Korrekturmassnahmen einleiten müssen und dass im Halbleitermarkt Kundenprojekte verschoben wurden. Erst im Herbst wurde dann klar, wie sehr sich das Halbleitergeschäft abschwächt. Diese Entwicklung führte dann zur zweiten Warnung Anfang Monat.

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