Unternehmen / Finanz

Corona holt UBS und Credit Suisse ein

Im ersten Quartal klingelte dank hoher Handelsvolumen die Kasse, ab dem zweiten befinden sich die Grossbanken nun auf einer längeren Durststrecke.

Die Realwirtschaft geht durch eine harte Rezession. Das bekommt –  mit Verzögerung – auch die Finanzbranche zu spüren. Im abgelaufenen zweiten Quartal dürfte der Coronaeffekt in den Zahlen der Schweizer Grossbanken sichtbar werden. UBS und Credit Suisse (CS) halten sich zwar stabil, für die Aktien spricht aber weiterhin nicht viel.

Für UBS gehen die Analysten gemäss Bloomberg für das zweiten Quartal im Schnitt von einem ­Gewinn von 983 Mio. $ aus. Das sind rund 10% weniger als im zweiten Quartal 2019, das bereits nicht als be­rauschend galt. Für Credit Suisse rechnen sie mit 723 Mio. Fr. Rund 20% weniger als im Vorjahreszeitraum. UBS veröffentlicht ihre Zahlen am 21., CS am 30. Juli.

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