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Coronahoffnung wächst zu Ostern nur in Europa

In der Schweiz, Österreich und Deutschland sinkt die Zahl der Neuinfizierten. Bald könnte wie in Italien die Trendwende in den Todeszahlen folgen.

Kurz vor Ostern wächst die Zuversicht, dass sich die Ausbreitung des Coronavirus erheblich verlangsamt. Zumindest in Italien und der DACH-Region (Schweiz, Österreich und Deutschland), die seit Februar neben Frankreich mit die meisten Fälle an Neuinfizierten in Europa zählten. Positive Signale kommen auch aus Spanien und anderen Ländern Europas, ausser aus Grossbritannien. Teilweise müssen sich die Ausbreitungskurven aber noch weiter abflachen.

Und so wächst der Wunsch in Wirtschaft und Politik, bald ein Ende des Stillstands einzuleiten. In der Schweiz und Österreich wurden entsprechende Szenarien bereits offiziell durchgespielt. Jedoch zeigt gerade die Karwoche in der DACH-Region, dass zumindest in der Zahl der Toten noch keine Trendwende da ist: Die Zahl der Verstorbenen, bei denen das Coronavirus festgestellt wurde, steigt noch auf Tagesrekorde.

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