Es ist logisch, dass jene Investoren, die jetzt ihr Portfolio hochfahren, nicht vom selben Schrot sind wie jene, die das vor zwölf, dreizehn oder vierzehn Monaten getan haben. Mir scheint auch die Überlegung wichtig, dass ja bei jedem Börsenabschluss zwei Parteien involviert sind. Interessant ist nicht nur, wer Aktien kauft, sondern ebenso, wer die Bedürfnisse des Käufers stillt. Jede Anwendergruppe hinterlässt bei ihren Handlungen typische Spuren.

Seit dem Tief vor dreizehn Monaten ist die Aktie von Credit Suisse Group 30% gestiegen. In dieser Zeit sind viele Studien und Artikel zur Aktie erschienen, die sich mit dem Umfeld der Firma befassen. Nur wenige haben sich mit der Preisentwicklung beschäftigt, um die es letztlich in den meisten Fällen geht, und für die man sich mit Angebot und Nachfrage der Aktie befassen müsste. Das ist eine trockene Materie und überhaupt nicht spannend, nur effizient.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.