Märkte / Derivate

Emittenten nehmen Volatilitätszertifikate unter die Lupe

Mit den Börsenturbulenzen kam der Absturz: Neben Credit Suisse gibt auch Nomura auf. ProShares und Commerzbank behalten ihre Produkte bei.

Mitten in den Börsenturbulenzen am Dienstag überraschte Credit Suisse die Anleger. Der Emittent zieht ein in den USA gehandeltes populäres Volatilitätszertifikat zurück, nach einem Kursverfall von mehr als 80%. Auch die japanische Bank Nomura kündigt ein solches Anlageprodukt vorzeitig und lässt verlauten: «Wir entschuldigen uns aufrichtig bei den Investoren für die verursachten beträchtlichen Schwierigkeiten.» Dies ist gemäss der Agentur Bloomberg der erste solche Rückzug in Japan.

Im Gegensatz dazu erklärt der amerikanische ETF-Anbieter ProShares, sein Volatilitätsprodukt bleibe bestehen, und «wir beabsichtigen, den ETF weiterhin in gewohnter Weise zu betreiben».

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