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CS macht weiteren Versicherungsanspruch geltend

Credit Suisse macht im Rahmen der Liquidierung ihrer Greensill-Fonds einen weiteren Anspruch an Versicherer geltend.

(AWP) Bis Ende April wurden insgesamt 15 Forderungen gegen Versicherer eingereicht, wie dem neuesten Update an die Investoren vom Donnerstag hervorgeht. Einen Monat zuvor hatte die Bank 14 Forderungen vermeldet.

Insgesamt gehe es bei den von Credit Suisse (CSGN 6.97 +3.20%) Asset Management eingeklagten Versicherungsansprüchen um eine Summe von schätzungsweise 2,05 Mio. $, heisst es. Die CS bereite derzeit die Einreichung weiterer Forderungen über die Greensill Bank und mit Unterstützung der britischen Greensill Capital vor.

Nach wie vor beziffert die CS die bisher erfolgten Rückzahlungen an die Fondsinvestoren auf 6,75 Mrd. $. Einschliesslich der Cash-Positionen hat die CS gemäss den Angaben bisher 7,3 Mrd. $ der Fondsvermögen zurückerhalten. Zum Zeitpunkt der Schliessung im März 2021 hatten die mit der insolventen Greensill Capital erstellten Lieferketten-Finanzierungsfonds (Supply Chain Finance Funds SCFF) Fondsvermögen von rund 10 Mrd. $ umfasst.

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