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CS leistet weitere Rückzahlung an Greensill-Fondsinvestoren

CS zahlt weitere 1,7 Mrd. $ zurück. Wie es mit den Rückzahlungen weitergeht, teilt sie bis Ende April mit.

(AWP) Die Credit Suisse (CSGN 9.39 +0.86%) schüttet weitere 1,7 Mrd. $ an die Greensill-Fondsinvestoren aus. Damit hat sie nun 4,8 Mrd. $ an die Anleger in die «Lieferketten-Finanzierungs»-Fonds zurückbezahlt, die Ende Februar noch mit rund 10 Mrd. $ bewertet waren.

Im Zeitraum zwischen dem 1. März und dem 9. April habe die CS rund 2,0 Mrd. $ aus den Forderungen eingenommen, teilte die Grossbank am Dienstag mit. Daraus ergebe sich ein aktueller Bestand an liquiden Mitteln in den Supply Chain Finance Funds in der Höhe von 2,3 Mrd. $. Einschliesslich der bereits ausgeschütteten Mittel von 3,1 Mrd. entspreche das mehr als der Hälfte des gesamten verwalteten Vermögens der vier Fonds zum Zeitpunkt der Aussetzung aller Zeichnungen und Rücknahmen.

Credit Suisse Asset Management arbeite weiterhin an der Festlegung und Umsetzung von Massnahmen, um Rückzahlungen sicherzustellen. Es bestehe jedoch «eindeutig ein hohes Mass an Unsicherheit» über die Beträge, die letztendlich an die Fondsanleger ausgeschüttet werden könnten, räumt die Grossbank ein.

Die Bank werde «zu gegebener Zeit» weitere Informationen über die Fortschritte bei diesen Fällen zur Verfügung stellen. Darüber hinaus werde man bei Bedarf geeignete rechtliche Schritte in Betracht ziehen, um die Interessen der Fondsanleger zu wahren.

«Wir beabsichtigen, bis Ende April 2021 über die weiteren Fortschritte in dieser Angelegenheit zu informieren», so die CS weiter.

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