Unternehmen / Konsum

CS und Morgan Stanley prüfen Kuonis Optionen

Finanzinvestoren zeigen Interesse an der Reisegruppe oder an Teilen davon. Der Verkauf des Hauptsitzes erhöht den Gewinn um 40 Mio. Fr.

Der diesjährige Verkauf des traditionellen Reiseveranstaltergeschäfts, also der Reisebüros, war für Kuoni der Dammbruch. Nun scheint alles möglich zu sein und alles geprüft zu werden: Am vergangenen Wochenende meldete die «SonntagsZeitung», Investmentbanken – die amerikanische Bank Morgan Stanley  sowie ein Schweizer Finanzinstitut – seien beauftragt worden, «nach potenziellen Käufern und Szenarien für Unternehmensteile zu suchen».

Recherchen der «Finanz und Wirtschaft» haben nun ergeben, dass es sich beim schweizerischen Finanzinstitut um die Credit Suisse (CS) handelt.

Logisches Ziel für Investoren

Kolportiert wird auch, verschiedene Private-Equity-Gesellschaften wie BC Partners, Permira oder die schweizerische Partners Group seien interessiert, mit  Kuoni ins Geschäft zu kommen. Einer der grösseren Aktionäre von Kuoni bestätigt gegenüber FuW, er habe diesbezüglich von einigen Private-Equity-Gesellschaften Anrufe erhalten. Es ist normal in solchen Fällen, dass auch die Unternehmenseigner kontaktiert und befragt werden.

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