Unternehmen / Finanz

CS zieht nach Greensill-Affäre personelle Konsequenzen

Die Grossbank entbindet Michel Degen, Schweiz- und Europachef des Asset Management, von seinen Aufgaben.

Credit Suisse zieht personelle Konsequenzen aus der Affäre mit der insolventen Greensill Capital und deren Fonds. Nachdem CS beschlossen hatte, die rund 10 Mrd. $ schweren Anlagevehikel zu liquidieren, hat sie nun auch ihren Schweiz- und Europachef des Asset Management, Michel Degen, vorläufig von seinen Funktionen enthoben.

Das hat «Finanz und Wirtschaft» aus einem internen Memo des Asset-Management-Chefs Eric Varvel erfahren, auf das sich zuvor bereits das Onlinemedium «Finews» berufen hat. Varvel hat zusammen mit Degen auch zwei weitere Mitarbeiter, die für die Greensill-Fonds zuständig waren, von ihren Aufgaben entbunden.

Der ganze Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Abonnieren Bereits abonniert?