Unternehmen / Immobilien

Dank defensiven Qualitäten im Fokus

Die kleinen Immobilienfirmen publizieren solide Semesterzahlen. Um den Leerstand tief zu halten, sind Wachstumsalternativen gesucht.

Die Schweizer Immobilienwerte haben in den letzten Wochen den Gesamtmarkt hinter sich gelassen. In den Fokus der Anleger schafften sie es dank ihren defensiven Qualitäten und dem Niedrigzinsumfeld. Operativ ist die Branche gut unterwegs, wie die Semesterzahlen unterstrichen. Höhere Mieteinnahmen waren dabei Regel und nicht Ausnahme. Mit Entwicklungsprojekten suchen auch kleinere Wettbewerber eine stärkere Position, denn es wird anspruchsvoller, den Leerstand niedrig zu halten.

Als klassischer Arealentwickler ist Zug Estates unterwegs. Im Mittelpunkt der nach Portfoliowert (1,48 Mrd. Fr.) gewichtigsten der mittelgrossen Gesellschaften stand bisher das Suurstoffi-Areal in Rotkreuz. Inzwischen sind dort 92% des möglichen Volumens fertiggestellt oder in Bau. Für das letzte Gebäude mit 70 Mio. Fr. Investitionsvolumen ist das Gesuch zur Baubewilligung eingereicht, wie CEO Tobias Achermann an einer Telefonkonferenz zum Halbjahresbericht sagte.

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