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Unternehmen / Finanz

«Bankgeheimnis ist Vergangenheit»

Clifford Padevit und Valentin Ade
Herbert Scheidt, Präsident der Bankiervereinigung, über EU-Marktzugang, Digitalisierung und die Gründe, warum das Bankgeheimnis keine Rolle mehr spielt.

Seit über einem Jahr ist Herbert Scheidt Präsident der Schweizerischen Bankiervereinigung. Von seinem Vorgänger Patrick Odier hat er eine vielstimmige Branche mit angeschlagenem Image im In- und Ausland übernommen. Im FuW-Interview spricht Scheidt über das Bild der Banken, ihre zukünftigen Herausforderungen und über das Ringen um den EU-Marktzugang.

Herr Scheidt, am 23. November besucht EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die Schweiz. Ein ewiges Thema für Sie ist der Marktzugang in der EU für Schweizer Banken. Glauben Sie noch daran?
Das tue ich. Es gibt klare Signale aus Brüssel, dass der Marktzugang in Europa ein Prozess ist, an dem gearbeitet wird. Wir werden unsere Anliegen vor dem 23. November auch in Bundesbern auf den Tisch legen und wollen Bundespräsidentin Doris Leuthard beliebt machen, dass weitere Schweizer Kohäsionszahlungen an die EU an Fortschritte bei den Verhandlungen zum Marktzugang gekoppelt werden. Dabei haben wir die Rückendeckung von Economiesuisse.

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Ein Kommentar zu ««Bankgeheimnis ist Vergangenheit»»

  • Jürg Brechbühl sagt: 14.11.2017 – 19:01 Uhr

    In dem ganzen Artikel äussert sich der Chef der Bankiervereinigung nicht ein ganz allereinziges mal zu den Bankkunden und den Bedürfnissen der Bankkunden. Man könnte meinen, die Banken seien einzig mit dem Verhältnis zu den staatlichen Organen beschäftigt. Unsere Banken machen sich auf diese Art überflüssig.