Spielerische Aufgabe: Ordne allen fünfzig amerikanischen Bundesstaaten plus Washington D. C. einen ausländischen Staat zu, der dem jeweiligen Bruttoinlandprodukt (BIP) ungefähr entspricht (hier mit Daten von 2012). Kalifornien – Domizil von Amgen, Apple, Cisco, Google, Intel, Walt Disney etc. – wäre als souveräner Staat die zehntgrösste Wirtschaftsmacht der Welt, ganz knapp hinter Italien (und noch vor Indien). Texas, mit einigem Abstand der zweitwichtigste Wirtschaftsstandort der USA, käme solo etwa auf Rang dreizehn, leicht hinter Australien und ungefähr gleichauf mit Spanien. Dicht darauf folgt New York State, dessen Wirtschaftskraft etwa derjenigen Mexikos entspricht. Dem flachen Florida lassen sich etwa die platten Niederlande zugesellen (oder auch Indonesien), Illinois mit dem Grossraum Chicago verdient das Pendant Saudi-Arabien. Schliesslich die höchst respektable Nummer sechs der US-Staaten: Pennsylvania – die Schweiz Nordamerikas, was das BIP betrifft. 21 der Fortune-500-Companies sind dort ansässig, als grösste AmerisourceBergen, Comcast und RiteAid; in der Schweiz bekanntere pennsylvanische Konzerne sind H. J. Heinz und der Schokoladehersteller Hershey (der zugewanderte Stammvater von Gründer Milton Hershey hiess Hirschi und war ein Schweizer Mennonit). Der wirtschaftlich leichtgewichtigste Staat ist Vermont; dort wird Ahornsirup gezapft und Marmor gebrochen.