Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Corporate Governance
Unternehmen / Industrie

Das Ringen um die Komax-Aktionäre beginnt erneut

Der Vermögensverwalter zCapital beantragt der Generalversammlung die Aufhebung der Stimmrechtslimite von 5%.

Klappt es im zweiten Anlauf? Der Zuger Vermögensverwalter zCapital beantragt der Generalversammlung von Komax am 8. Mai erneut, die Eintragungs- und Stimmrechtsgrenze von je 5% aufzuheben. An der vergangenen Versammlung vereinte das Ansinnen immerhin 40% der vertretenen Stimmen – ein Achtungserfolg, zumal der Aktionärsberater Ethos nicht mit von der Partie war.

Nun hat der Vermögensverwalter, der 62 000 Namenaktien bzw. 1,7% des Komax-Kapitals und der Stimmen vertritt, ein inhaltlich identisches Traktandierungsbegehren eingereicht. Wie Komax in einer Ad-hoc-Mitteilung schreibt, werde der Verwaltungsrat das Begehren und den Antrag prüfen und «zu gegebener Zeit» dazu Stellung nehmen.

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