Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Terra Incognita
Unternehmen / Finanz

Das Ende der Rente

Rentnerinnen und Rentnern in der Schweiz geht es so gut wie nie. Um das aktuelle System zukunftssicher zu machen, genügt eine finanzielle Reform allein aber nicht.

Der Schlagersänger Udo Jürgens brachte es auf den Punkt, als er sang: «Mit 66 Jahren, da fängt das Leben an.» Denn Menschen in der Schweiz, die mit 65 Jahren in Pension gehen, beginnen nach ihrer beruflichen Laufbahn tatsächlich ein neues Leben. Eines, das für Männer durchschnittlich noch 19 Jahre dauert, für Frauen 22 Jahre. Sie haben allen Grund, sich auf den neuen Lebensabschnitt zu freuen. Nie ging es ihnen so gut wie heute: Nie wurden sie älter, nie waren sie gesünder, nie wohlhabender.

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Leser-Kommentare

Jean Ackermann 28.12.2016 - 17:05
Eigentlich wird die Rente nach mathematischen Modellen konstruiert, man zahlt so und so lange ein, der Stock wird dann so und so hoch verzinst, das Ganze reicht dann so und so lange. Wenn dann aber wie bei der Pensionskasse , ein Stock von über 800 Milliarden mit mindestens 4% niedriger, oder gar negativ, verzinst wird, weil die Politik (Mitglieder der… Weiterlesen »
Hansjuergen Liebrecht 28.12.2016 - 18:39

Ist der beabsichtigte Umwandlungssatz von 6% (ab 2020) auch für Rentner gültig, die sich bereits seit 2005 im Ruhestand befinden und noch in den Genuss des früheren Umwandlungssatzes von 6.8% kommen?
HJL – Genf