Eingeloggt Nicht eingeloggt Suche E-Mail Leseliste Aktiv auf Leseliste Drucken Uhr E-Mail Term-Tag Arrow Left Arrow Right Arrow Down Arrow Up Charts Lock Abo Circle Circle Open Six Exchange Six Exchange Facebook Twitter Linkedin Xing Googleplus Whatsapp
Märkte / Makro

Das Erbe von François Hollande

Nach jahrelanger Wirtschaftsflaute zeichnet sich in Frankreich eine zaghafte Erholung ab. Doch insbesondere die Beschäftigungslage bleibt prekär.

Die Tage von François Hollande sind gezählt. Die Amtszeit des französischen Präsidenten endet spätestens am 14. Mai – bis dann muss  sein Nachfolger vereidigt werden.

Eine der zentralen Aufgaben des künftigen Staatsoberhaupts wird es sein, Frankreichs lahmende Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Nach Jahren der Stagnation zeichnet sich zwar eine zaghafte Trendwende ab. Doch die Grande Nation hinkt ihren europäischen Nachbarn in zahlreichen Belangen hinterher. Welches Erbe tritt der neue Präsident an?

Flaute am Arbeitsmarkt

Die jüngsten Konjunkturdaten aus Frankreich stimmen hoffnungsvoll. Die Wirtschaft ist im vergangenen Jahr 1,3% gewachsen, schätzt die französische Nationalbank. Das entspricht dem stärksten Wachstum seit 2011. Ein Blick in den Euroraum sorgt allerdings für Ernüchterung. Nur in Italien (0,8%) und Griechenland (0,1%) ist das Bruttoinlandprodukt (BIP) weniger stark gestiegen als in Frankreich.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.