Märkte / Makro

Das Anleihenkaufprogramm der EZB allein erklärt nicht alles

Die OMT bewirkten über 50% des Spreadrückgangs in der Eurozone. Fundamentale Einflüsse gewannen aber an Bedeutung.

Knapp eineinhalb Jahre sind vergangen, seit EZB-Präsident Mario Draghi versprochen hat, alles Nötige zu tun, um den Euro zu erhalten. Er liess seinen Worten Taten folgen: Das Anleihenkaufprogramm OMT ist seit etwas mehr als einem Jahr parat. Mit seiner Zusicherung unbegrenzter, an Reformbedingungen geknüpfter Käufe von Anleihen gelang es, die Märkte zu beruhigen.

Zeit, sich Gedanken darüber zu machen, was die OMT (Outright Monetary Transactions) gebracht haben – und was nicht. Eine Studie von Allianz Global Investors versucht, die Treiber hinter den ­gesunkenen Risikoaufschlägen (Spreads) der Anleihen von Eurostaaten zu deutschen Bunds auszufällen.

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