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Märkte / Makro

Fusionsfieber erreicht Europa

Nicht nur die Übernahme von Actelion entzückt die Investorengemeinde. Seit dem vierten Quartal 2016 laufen Fusionen und Übernahmen auf Hochtouren. Die Zeichen stehen gut, dass der Trend anhält.
Das Übernahmekarussell dreht sich munter weiter: Allein im ersten Quartal 2017 wurden gemäss Datenanbieter Bloomberg weltweit Fusionen und Übernahmen (Mergers and Acquisitions, M&A) im Wert von 1420 Mrd. $ angekündigt. Nach einer leichten Abkühlung im Vorjahr hat sich die Aktivität zuletzt also wieder erholt. ­Behalten die Bankanalysten recht, dürfte der Schwung anhalten.

«Die wegen des Brexit erhöhte Marktvolatilität und regulatorische Hürden waren für die geringere Aktivität im Jahr 2016 verantwortlich», meint Dan Scott, Aktienanalyst bei Credit Suisse. Für das neue Jahr ist er aber zuversichtlich: «Das gestiegene CEO-Vertrauen, das eng mit der ­Anzahl Fusionen und Übernahmen korreliert, nach wie vor niedrige Finanzierungskosten sowie eine Wirtschaft, die in viel besserem Zustand ist, sollten weitere Transaktionen begünstigen.»

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