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Das grosse Potenzial umweltfreundlicher Immobilien

Das auf Umweltschutz ausgerichtete Pariser Abkommen ist 2016 in Kraft getreten und stellt einen wichtigen Fortschritt bei der Bekämpfung des Klimawandels dar. Anlagen in umweltfreundliche Immobilien können ein wirkungsvolles Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels sein und gleichzeitig langfristigen Wert für die Anleger generieren.

Die Bedrohung ungebremster Treibhausgas-Emissionen

Im Laufe der Jahre hat sich ein allgemeiner Konsens unter Wissenschaftlern ergeben: Der fortschreitende Klimawandel wird höchst wahrscheinlich eine Vielzahl an Risiken verursachen, darunter höhere Aussterberaten, Lebensmittelunsicherheit und Bevölkerungsbewegungen. Laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) sind die Emissionen von Treibhausgasen auf dem höchsten Stand aller Zeiten. Die letzten 30 Jahre waren in der nördlichen Hemisphäre die wärmsten im letzten Jahrtausend. Der Anstieg der weltweiten Kohlendioxid-Emissionen (CO2) zeigt diese Entwicklung deutlich.

Eine zentrale Lösung zur Reduzierung der CO2-Emissionen – umweltfreundliche Gebäude

Nachhaltige Immobilien oder sogenannte «grüne» oder «umweltfreundliche» Gebäude können hinsichtlich des Klimawandels einen wesentlichen Beitrag leisten, denn etwa ein Drittel aller weltweiten CO2-Emissionen stammt gemäss den Angaben des UNEP (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) aus dem Immobiliensektor. Immobilien sind ausserdem für 40 Prozent des weltweiten Energieverbrauchs und 50 Prozent des Verbrauchs von Bodenschätzen verantwortlich.

Die Studie «Global Green Building Market Outlook 2020» schätzt die jährliche Gesamtwachstumsrate des Marktes für umweltfreundliche Immobilien zwischen 2015 und 2020 auf 13 Prozent. Die Nachfrage nach «grünen» Immobilien ist vor allem aufgrund des höheren Engagements institutioneller Anleger im Hinblick auf ökologische, soziale und Governance-Kriterien («Environmental, Social und Governance», ESG) stark angestiegen. So wird beispielsweise laut einer Prognose des Beratungsunternehmens Grand View Research der Wert des Sektors für ökologische Baustoffe massiv steigen und bis zum Jahr 2022 rund 365 Milliarden US-Dollar erreichen.

Ein vielversprechender Trend – nachhaltige Immobilienfonds

Für die Qualifikation als «grüne» Immobilie und zum Erhalt der entsprechenden Zertifizierung muss ein Gebäude zahlreichen Kriterien entsprechen. Eine wichtige Zertifizierung ist beispielsweise die weltweit anerkannte LEED-Zertifizierung (Leadership in Energy and Environmental Design). Laut einer kürzlich durchgeführten Untersuchung von 22 repräsentativen umweltfreundlichen Gebäuden aus dem Bestand der US General Services Administration (GSA) verbrauchen LEED-zertifizierte Gebäude im Vergleich mit nicht zertifizierten Gebäuden im Durchschnitt 25 Prozent weniger Energie und haben um 19 Prozent geringere Gesamtbetriebskosten.

Anlagen in umweltfreundliche Gebäude bekämpfen nicht nur den fortschreitenden Klimawandel, sondern sind auch betriebswirtschaftlich sinnvoll. Diverse Marktstudien zeigen höhere Renditen aus nachhaltigen Immobilien im Hinblick auf höhere Verkaufspreise (bis zu 30 Prozent) und Mietpreise (bis zu 10 Prozent). Anleger mit mittel- und langfristigem Anlagehorizont profitieren ausserdem von niedrigeren Risiken, da umweltfreundliche Gebäude besser für die Zukunft gerüstet sind – ein günstiger Umstand im derzeitigen Niedrigzinsumfeld.

Finanzprodukte, die in nachhaltige Immobilien investieren, sind daher ein effektives Mittel für Privat- und institutionelle Anleger, die eine finanzielle Rendite sicherstellen und gleichzeitig zur Reduzierung von CO2-Emissionen beitragen möchten.

Die Credit Suisse – Ihr Partner für nachhaltige Immobilienanlagen

Das Real Estate Investment Management der Credit Suisse (CSGN 9.62 -1.72%) zählt mit einem verwalteten Anlagevermögen von mehr als CHF 43 Mia. zum Ende des Jahres 2016 und rund 1300 Immobilien in 20 Ländern zu den grössten Immobilienfondsmanagern weltweit. Die Credit Suisse ist seit über einem Jahrzehnt ein Pionier im Bereich nachhaltiger Immobilien und wurde 2006 als erstes Unternehmen in der Schweiz und 2010 weltweit Treibhausgas-neutral. Die Credit Suisse bietet eine Reihe von Anlageprodukten – auch für Privatanleger – im Zusammenhang mit dem Klimawandel an.

Das finanzielle und ökologische Potenzial umweltfreundlicher ImmobilienEntdecken Sie in 45 Sekunden, wie Privatpersonen dazu beitragen können, den fortschreitenden Klimawandel zu bekämpfen.