Unternehmen / Schweiz

Das kritisieren Aktionäre an den GV von Oerlikon und UBS

Boni, mangelnde Diversity und Klimapläne geben an den Generalversammlungen Anlass für negative Stimmempfehlungen.

Die Saison der Generalversammlungen (GV) läuft auf Hochtouren. Diese Woche haben mitunter OC Oerlikon, Sulzer, Valora, Zurich Insurance und mit UBS die erste Grossbank ihre GV durchgeführt. Für Konzerne, die sich nicht in einer Spezialsituation befinden, ist die GV eine Formalität, bei der alle Traktanden mit hoher Zustimmung angenommen werden. Allerdings geben die Abstimmungsergebnisse Hinweise darauf, wo bei den Aktionären der Schuh drückt. Als Faustregel gilt: Schafft ein Traktandum nicht mehr als 80% der Aktionärsstimmen, muss der Verwaltungsrat (VR) über die Bücher.

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