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Märkte / Aktien

Das Risiko von Einzelaktien

Wer auf Einzeltitel setzt, spekuliert gegen die Wahrscheinlichkeit. Denn die meisten Aktien bleiben hinter Staatsanleihen zurück.

Am 2. März kam das Social-Media-Unternehmen Snap, das zwar viel verspricht, aber wenig umsetzt, an die Börse – und ging mit einem Tagesgewinn von 44% aus dem Handel. Wer keine Aktien ergattern konnte, sollte sich jedoch nicht grämen.

Mit grosser Wahrscheinlichkeit hat er damit eine Fehlinvestition verhindert. Das zumindest legt eine Studie des an der Arizona State University lehrenden Finanzprofessors Hendrik Bessembinder nahe.

In einem Aufsatz mit dem Titel «Do Stocks Outperform Treasury Bills?» ging er der Frage nach, ob US-Aktien inklusive Dividenden eine höhere Rendite abwerfen als kurzfristige Staatsanleihen (T-Bills). Für viele Anleger dürfte das eine unsinnige Frage sein, zeigen doch diverse Studien die langfristige Überlegenheit von Aktien.

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