Unternehmen / Schweiz

Das sind die Neuen in den Schweizer Chefetagen

Was von den frischen CEO und Verwaltungsratspräsidenten zu erwarten ist.

Neues Jahr, neue Chefs. Bei einigen Schweizer Unternehmen gab es seit Anfang 2017 Wechsel auf dem Posten des Verwaltungsratspräsidenten (VRP) und des CEO. «Finanz und Wirtschaft» zeigt, welche Aufgaben und Herausforderungen die neuen Kräfte in ihren neuen Funktionen erwarten.

Betrachtet man die Riege der Neulinge, fällt auf: Der Trend zu Ausländern an der Unternehmensspitze ist ungebrochen. «In diesem Ausmass gibt es das in anderen Ländern nicht», sagt Alex Koster, Partner beim Beratungsunternehmen PwC Schweiz, das alljährlich eine Studie zur CEO-Landschaft veröffentlicht. Dass die Chefetagen hierzulande so international besetzt sind, liegt laut Koster vor allem daran, dass viele Unternehmen in der Schweiz global ausgerichtet sind. Unter den Neulingen sind ein Belgier beim Nahrungsmittelkonzern Nestlé (VRP), ein Brite (VRP) beim Asset Manager GAM sowie ein Italiener (VRP) beim Lifthersteller Schindler. Die neuen Chefs beim Handelskonzern DKSH, beim Industrieunternehmen Dätwyler und bei Nestlé stammen aus Deutschland.

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