Der Angebotsüberhang beim Deutschen Aktienindex tritt an einer bereits bewährten Preisschwelle erneut auf. Dies deutet darauf hin, dass die aktuell laufende Tradingrange des Marktes in die Verlängerung geht.

Der Dax (DAX 12469.2 -1.09%) kommt auch weiterhin nicht an der Zone um 13’300/13’450 vorbei und dürfte damit in der Handelsspanne verbleiben, deren Untergrenze zunächst bis 12’700/12’850 reicht. Erst wenn auch am südlichen Rand dieser Bandbreite die Nachfrage ausbleibt, ist eine Neubewertung der kurzfristigen Prognose erforderlich.

Im längerfristigen Chart reicht der Spielraum sogar bis 12’000/12’200 an das entsprechende Durchschnittspreisband (violett), das sich zuletzt immer wieder als Stabilisator erwiesen hatte. Im Gegenzug ist auch nach oben etwas mehr Luft bis maximal an die alten Rekorde um die 13’800er-Marke. Den Dax von einer Grenze seiner Seitwärtsbewegung zur anderen zu handeln, ist daher momentan der vielversprechendste Ansatz. Eine fortgesetzte Konsolidierung lässt sich beispielsweise mit dem vorgestellten Short-Hebelzertifikat ausnutzen (siehe Tabelle).

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Nach wie vor ist das 6x-Long-Faktorzertifikat der UBS eine Möglichkeit, auf einen weiteren Anstieg zu spekulieren. Es hebelt Kursgewinne des Dax jeden Tag aufs Neue auf das Sechsfache, aber Anleger müssen berücksichtigen, dass der Hebel auch in die Gegenrichtung wirksam ist.

(Quelle der Grafiken: www.iquant.ch)

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