Der Deutsche Aktienindex hat sich unterhalb der Verkaufszone bei 13’300 / 13’450 eingependelt, stabilisiert wird er dabei durch einen spiegelgleichen Nachfragebereich. Dieser ist jedoch nicht ganz so solide. 

Während die aktuell gültige technische Obergrenze den Dax (DAX 11560.51 -4.17%) auf der kurzfristigen Zeitebene nach wie vor ausbremst (rote Pfeile), ist das entsprechende Gegenstück auf der Unterseite um 12’700 / 12’850 weniger zuverlässig. Dieses Areal hat Ende Juli bereits einmal als Stabilisator versagt, doch eine Serie steigender Tiefpunkte seit diesem Zeitpunkt stimmt dennoch leicht optimistisch.

Ein Ausbruch in Richtung der Rekordstände um 13’800 bleibt weiterhin das mittelfristig wahrscheinlichere Szenario, denn der Trend auf dieser Zeitebene zeigt nach dem Ende des Corona-Crashs wieder nach oben. Allerdings könnte der für seine Kurseinbrüche gefürchtete Herbst zahlreiche Investoren von vorzeitigen Käufen abhalten. Anleger sollten daher zumindest einen Sprung über die 13’500er-Marke abwarten, bevor sie wieder verstärkt auf steigende Kurse wetten. Mutige positionieren sich schon vorab für einen Ausbruch, beispielsweise mit dem hier vorgestellten Hebelprodukt (siehe Tabelle).

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Nach wie vor ist das 6x-Long-Faktorzertifikat der UBS eine Möglichkeit, auf einen weiteren Anstieg zu spekulieren. Es hebelt Kursgewinne des Dax jeden Tag aufs Neue auf das Sechsfache, aber Anleger müssen berücksichtigen, dass der Hebel auch in die Gegenrichtung wirksam ist.

(Quelle der Grafiken: www.iquant.ch)

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