Märkte / Makro

Der Bullenmarkt auf dem Prüfstand

Politische Risiken und Wachstumsängste sorgen für Nervosität an den Märkten. Neigt sich die Hausse ihrem Ende zu? FuW liefert Argumente dafür und dagegen.

Seit Oktober geht es ruppig zu und her an den Märkten. Angeführt von US-Technologietiteln wie Apple und Netflix tauchen die Börsen weltweit. Die jüngsten Rückschläge waren schmerzhaft: Von seinem Jahreshöchst hat der US-Leitindex S&P 500 fast 10% eingebüsst, der Euro Stoxx 50 rund 15%, während Schwellenländeraktien über 23% verloren haben.

Die Anleger werden zusehends vorsichtiger und schichten von konjunktursensitiven Valoren in defensive Werte und von kleineren, illiquiden Unternehmen in Blue Chips um. Die Verluste beschränken sich indes nicht auf die Aktienmärkte. Auch bei Rohstoffen, Anleihen und gewissen Immobilienmärkten machen sich Stresssignale bemerkbar. Das sind klassische Vorboten eines Abschwungs. Kein Wunder, sind viele Anleger nervös.

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