Vor der Coronapandemie war der Handelsstreit zwischen den USA und China das wichtigste Thema an den Finanzmärkten. Der Streit schien mit dem Mitte Februar in Kraft getretenen Abkommen vorerst beigelegt worden zu sein. So verpflichtete China sich, mehr Güter aus den USA zu kaufen, damit das US-Handelsdefizit sinkt.

Dass der Handelsstreit ausgestanden ist, durfte man schon im Februar bezweifeln. Nun scheint der US-China-Deal endgültig Makulatur zu werden. So äussert sich das Weisse Haus immer aggressiver gegenüber der Volksrepublik. Gestern hiess es in einem Papier aus Washington etwa, China handle «bösartig» bei der Verletzung geistigen Eigentums. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?