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Der Chart des Tages

Finger weg vom Franken.

Sylvia Walter

Die Analysten der Bank of America pflegen eine Vielzahl von Modellen, um die Attraktivität von Währungen abzuschätzen. Das Forte-Modell basiert auf vier Kriterien, die in die Berechnung einfliessen, und es mündet in einer Rangfolge der G-10-Währungen in der aktuellen Marktphase. Der Franken bildet derzeit das Schlusslicht. Der australische Dollar ist nur minimal attraktiver.

Aufgrund des extrem tiefen Zinsniveaus bleibt der Franken eine Finanzierungswährung, die dann andernorts investiert wird. Wegen seiner konservativen Ausrichtung sei der Schweizer Aktienmarkt in der aktuellen Marktphase weniger attraktiv als beispielsweise ein Engagement in US-Valoren. Die Rotation von Momentum- zu Value-Aktien tut der heimischen Währung nicht gut. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

Bernhard Perren 24.03.2021 - 11:35

super:Einerseits sind wir Devisenmanipulatoren anderseits haben wir eine lausige Währung; was man mit Zahlen alles machen kann!
alles aber nur short term…. amerikanisch

Peter Martin Wigant 25.03.2021 - 02:10

Und morgen ist alles ganz anders. Und dieselben Leute behaupten morgen etwas anderes. Oh fröhliche Finanzwelt.