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US-Präsident Joe Biden setzt den harten Kurs seines Vorgängers gegen China fort: 59 chinesische Unternehmen, denen Verbindungen zum Militär nachgesagt werden oder die in der Verteidigungs- und Überwachungstechnologie tätig sind, figurieren seit vergangener Woche auf einer schwarzen Liste. Beim Dekret handelt es sich um eine Ausweitung einer von Donald Trump erlassenen Verfügung aus dem November 2020.

Die präsidiale «Executive Order» sieht vor, dass US-Investoren ab dem 2. August dieses Jahres keine Aktien der betroffenen Unternehmen mehr kaufen dürfen. Das Abstossen bestehender Positionen ist bis 3. Juni 2022 erlaubt, danach sind keine Transaktionen mehr möglich. Von Zeit zu Zeit soll die Liste einer Überprüfung unterzogen werden. Werden neue Unternehmen aufgenommen, sind Zukäufe in den Titeln noch maximal sechzig Tage, Devestitionen ein Jahr danach möglich. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

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