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Der Dollar steht am Zenit

Die politische Unsicherheit in Europa und der globale Handelsstreit unterstützen derzeit die amerikanische Währung. Spätestens 2019 soll sich das ändern.

Am Ende will ich einen starken Dollar», sagte Donald Trump dieses Jahr am Wef. Einen Tag zuvor hatte sein Finanzminister in Davos noch darüber spekuliert, dass ein schwacher Dollar für die US-Wirtschaft besser sei, und den Kurs des Greenback auf Talfahrt geschickt. Trumps Korrektur kam vielleicht nicht von Herzen, aber sie war effektiv. Jener Tag wurde zum Wendepunkt im Kurschart des Dollars. Seither hat er sich aufgewertet. Trump hat bewiesen, dass verbale Interventionen wirken. Wie ihm das gelungen ist, bleibt sein Geheimnis.

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