Unternehmen / Industrie

«Der Erfolg ist nicht Peter Spuhler allein»

Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Grossinvestor des Zugbauers Stadler, investiert den Gewinn aus dem Börsengang in den Schweizer Werkplatz.

Seit fünf Monaten ist Stadler Rail an der Börse. VR-Präsident Peter Spuhler, der den Konzern gross gemacht hat, hat im Zuge des Börsengangs Aktien abgegeben, bleibt aber am Ball.

Herr Spuhler, Stadler Rail sind keine Volksaktien, sondern Liebhaberwerte für Eisenbahnfans. Einverstanden?
Nein, überhaupt nicht. Nach meinem Kenntnisstand führen wir etwa 27 000 Aktionäre in unserem Aktienregister.

Das sind fast so viele Menschen, wie in der Stadt Zug wohnen.
Ja, das sind extrem viele Aktionäre. Rieter zum Beispiel weist mit 6500 Aktionären nur einen Bruchteil davon aus. Wir haben beim Börsengang dafür gesorgt, dass etwa die Hälfte der Titel breit gestreut wird. Danach habe ich keinen Einfluss mehr, wer die Valoren verkauft oder kauft. Das ist dem Markt überlassen.

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