Unternehmen / Technologie

Der PC lebt – doch wie lange noch?

Smartphones und Tablets setzen Computern zu. Nun gibt es positive Zeichen.

Optimismus klingt anders, doch es ist ein Lebenszeichen, eindeutig. Ende vergangener Woche hat Intel den Ausblick angepasst. Die Erhöhung des Umsatzziels für das laufende Quartal sei «vorwiegend» der Entwicklung bei Personal-Computern (PC) geschuldet. «Das Unternehmen sieht Anzeichen einer sich erholenden PC-Nachfrage», heisst es.

Für Euphorie ist allerdings kein Platz. Vom Marktforscher Gartner kam zugleich die Nachricht an alle PC-Hersteller: Verändert euch – oder gebt auf.

Sieben Quartale im Minus

Seit sich mit dem Smartphone einigermassen bequem arbeiten lässt, sind PC-Bauer in die Krise geraten. Nachdem der Tablet-Computer iPad von Apple und all die Klone mit Android-Betriebssystem von Samsung & Co. vorgestellt worden waren, ging es richtig steil  bergab. Zur Jahresmitte berichteten die Spezialisten von Gartner, dass der Markt das siebte Quartal geschrumpft sei. Neuerungen wie mobile Geräte mit abnehmbarem Display – also Tablet und Notebook in einem – oder das jüngste Betriebssystem von Microsoft, Windows 10, haben den Absturz nicht aufgehalten.

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