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Der Praktikus vom 8. Dezember 2021

Die Themen: was die SNB ohne Zurbrügg macht, wohin der Bitcoin reitet, wie Cicor wachsen will, was neu ist für Medmix und was den Aktien von Aryzta hilft.

«Subventionen sind staatliche Kraftnahrung für die Kinder der Nation, die am lautesten brüllen.»
Totò (Antonio de Curtis)
italienischer Schauspieler (1898–1967)

Liebe Investorin, lieber Investor

Fritz Zurbrügg, Vizepräsident der Schweizerischen Nationalbank, tritt zurück, wohl aus gesundheitlichen Gründen –  er ist noch bis Juli im Amt. Dann sind’s nur noch zwei im Direktorium: Präsident Thomas Jordan und Andréa Maechler. Sie wird gemäss Usanz zur Vizepräsidentin, so weit, so vorgespurt.

Eine «akute Führungskrise», wie ein Online-Portal schreibt, sehe ich nicht. Die SNB ist ein Tanker, der nicht so schnell ins Schlingern gerät. Zum erweiterten Direktorium gehören die Stellvertreter – da sind’s ohne Zurbrügg fünf. Und geldpolitische Entscheide stützen sich auf das Fundament der SNB-Ökonomen.

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