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Unternehmen / Praktikus

Der Praktikus vom 14. Oktober 2017

«Nur reden will ich Dolche, keine brauchen.»
aus «Hamlet» von William Shakespeare
Englischer Dichter (1564–1616)
Die Themen: eine Aktienstory zu Alcon, Wandel in der Notenbankwelt, Peltz gegen P&G, das Cembra-Kunststück und ein neuer Patrik Gisel.

Lieber Investor

Nun wird es ernst. Novartis will zusammen mit der Präsentation der Quartalszahlen am 24. Oktober über die Zukunft der Augenheilmittelsparte Alcon informieren. Ich begrüsse es sehr, dass Novartis vorwärtsmacht, obwohl der aktuelle CEO, Joe Jimenez, per Ende Januar zurücktritt. Nun bin ich gespannt, wie die Lösung für Alcon aussieht.

Um ehrlich zu sein, alles andere als eine Abspaltung in Form eines Börsengangs in den USA würde mich überraschen. So wie ich das wahrnehme, läuft auch die Kommunikation in diese Richtung. Schon im Sommer hatte Jimenez herausgestrichen, dass der Turnaround bei Alcon geschafft sei. Damit sei ein Exit über den Kapitalmarkt eine Möglichkeit, weil Alcon wachse und wohl über die Zeit die Margen erhöhen könne, fand er. Das klingt doch sehr nach einer Aktienstory, die erzählt wird.

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