Unternehmen / Praktikus

Der Praktikus vom 15. Juli 2020

Die Themen: das Ausbalancieren bei Zur Rose, weniger Herro bei den Bären, die Positionierungen bei Pictet und Meyer Burger in den See.

«Es gibt viele Dinge im Leben, die wichtiger sind als Geld… aber sie kosten so viel.»
Groucho Marx
US-Schauspieler (1890 –1977)

Lieber Investor, 

Geht es Ihnen auch manchmal so? Im Depot eine Position, noch gar nicht so lange dabei, aber tolle Performance? Nach zwei Jahren +100% zum Beispiel. Das erfreut und tröstet über den einen oder anderen Fehlgriff hinweg. Also ­behalte ich die Titel und ergötze mich an dem Kursgewinn. Doch Emotionen sollten nicht die Oberhand haben.

Denn mit deutlichem Kursgewinn steigt im Normalfall der Anteil der Position im Depot. Rückschläge wirken sich dann überproportional aus. Also, Emotionen beiseiteschieben und nach vorne schauen, anpassen oder, auf Denglisch, «rebalancen». Ausbalancieren ist eine von mehreren Massnahmen, um auch als Privatanleger wie ein Profi zu agieren

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Leser-Kommentare