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Unternehmen / Praktikus

Der Praktikus vom 15. November 2017

«Die Wilden nämlich, so sagt man, glauben, die Affen könnten sprechen, wenn sie wollten, sie täten es aber absichtlich nicht, damit man sie nicht zu arbeiten zwinge.»
René Descartes
franz. Philosoph (1596-1650)
Die Themen: eine spannende SNB-Umfrage, Arbonia als Vorbild, zu teure Landis+Gyr, Burckhardt in der Talsohle, und wie die OECD der Swisscom helfen will.

Lieber Investor

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) kennt sich mit geheimen Aktionen aus. Über welche Bank sie wie viel Fremdwährungen kauft etwa, weiss niemand genau. Weniger geheim, aber dennoch kaum bekannt ist die Umfrage, die im Auftrag unserer Nationalbank gerade 2000 Haushalte der Schweiz beschäftigt, inklusive des meinen. Die Mitteilung über die erstmalige «Umfrage zur Zahlungsmittelnutzung» wurde am 4. August verschickt, im Hochsommer, wo sich alle lieber am Strand fläzen, als Mitteilungen der SNB zu lesen.

Die Haushalte werden vom Marktforschungsinstitut Demoscope befragt, welche Zahlungsmittel sie einsetzen und für welche Beträge. Eine Woche lang müssen die Befragten ein Journal über ihre Zahlungsgewohnheiten führen. Kein Zweifel, die SNB will verstehen, wie Bargeld und andere Zahlungsmittel eingesetzt werden, damit sie die Geldsteuerung verbessern kann.

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