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Der Praktikus vom 16. September 2020

Die Themen: UBS mit CS passt nicht, geschickte Burckhardt, ObsEva bewegt sich, Nestlés unsichtbare Decke, Partners Group und der SMI wie auch dilettantische Leclanché. 

«Ein reicher Mann: wer seine Steuern zahlen kann, ohne Schulden machen zu müssen.»
Bing Crosby
amerikan. Sänger (1903–1977)

Lieber Investor, 

Ist es Grössenwahn? Ist es nur ein Gerücht? Ich weiss es nicht mit Sicherheit. Ich weiss aber, dass eine Fusion von UBS und Credit Suisse eine dumme Idee wäre. Natürlich würden sich einige Berater eine goldene Nase verdienen, und der Architekt des Zusammenschlusses – verschiedenen Artikeln zufolge soll es UBS-Präsident Axel Weber sein – ginge entweder als Held oder als Bösewicht der europäischen Bankenlandschaft in die Geschichte ein. 

UBS mit CS passt nicht

Für Kunden und Aktionäre gäbe es aber wenig zu feiern. Derzeit halten sich UBS und CS gegenseitig durch immer neue Ideen auf Trab. In der kleinen Schweiz hatte UBS lange das bessere E-Banking-Angebot. Nun hat CS mit einer neuen App vorgelegt. Im globalen Geschäft mit Superreichen ist UBS zwar grösser, CS hat dafür herausgefunden, wie man ­reiche Kunden zur Aufnahme (für die Bank) lukrativer Darlehen animiert. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.

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