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Der Praktikus vom 21. Juli 2018

Die Themen: der Trampel Trump und das Fed, Inflation und Gold, Straumann gegen Nobel, Gegenwind für Credit Suisse, kein Nein des ABB-Chefs, und Rieter enttäuscht.

«Es gibt keine Grenzen – weder für Gedanken noch für Gefühle. Es ist die Angst, die immer Grenzen setzt.»
Ingmar Bergman
Schwedischer Regisseur (1918–2007)

Lieber Investor

«Ich bin nicht begeistert», sagte US-Präsident Donald Trump in einem Interview mit dem US-Fernsehsender CNBC diese Woche, und alle reden vom Tabu, das gebrochen wird, von der Angst vor Einflussnahme. Mittlerweile ist auch dem Hintersten und Letzten klar, dass Donald ein idiotischer Trampel ist, ein Elefant im Porzellanladen, der um sich schlägt und Schaden anrichtet, aber nicht begreift, was er eigentlich anstellt. Ein Glück, ist Ueli Maurer, unser Bundesrat, nicht ganz so bekannt. Sonst hätte seine unlängst geäusserte Aussage an den Märkten nämlich auch für Wirbel gesorgt. Ende Juni sagte unser Finanzminister, die Bilanz der Schweizerischen Notenbank sei «an der Grenze des Erträglichen». Wenn Donald das Fed beeinflusst, was hat dann Ueli mit der SNB getan?

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