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Der Praktikus vom 24. Februar 2021

Die Themen: Tesla, Bitcoin und Bewertungsfragen, Bonidebakel der Grossbanken, Geheimniskrämerei bei Kühne + Nagel sowie entwirrte Töffs der Pierer Mobility.

«Von jetzt an werde ich nur so viel ausgeben, wie ich einnehme, selbst wenn ich mir dafür Geld borgen muss.»
Mark Twain
amerikan. Schriftsteller (1835–1910)

Liebe  Investorin, lieber Investor

Die Aktien von Tesla haben seit dem Hoch von Anfang Januar mehr als 20% verloren. Warum genau, wissen wohl nur die Götter und am wenigsten CEO und Gründer Elon Musk himself. Möglich ist vieles, an erster Stelle fällt mir die Überbewertung ein. Die kann bei Zinssorgen – die sich momentan breitmachen – deutliche Korrekturen erleiden.

Oder es liegt daran, dass Tesla ihr Cash in grossem Stil in Bitcoin tauscht und die Kryptowährung selbst gerade wieder korrigiert hat. Dass diese Entscheidung des Autobauers, pardon, des Technologieunternehmens, die Tesla-Aktien volatiler macht, habe ich an dieser Stelle ja schon öfters erwähnt. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

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Christoph Saetteli 23.02.2021 - 20:12
Elon Musk ist ohne Zweifel ein visionärer Unternehmer, nun jetzt hat er doch seinen Titel als reichster Mann der Welt abgeben müssen, zumindest vorläufig. Die Einstufung als reichster Mensch nur aufgrund momentaner Kurskapriolen finde ich mehr als fragwürdig, da nur ein Bruchteil des ausstehenden Kapitals kursbestimmend wirkt. Vor allem da im Fall von Tesla weiche Faktoren in Form von Erwartungswerten… Weiterlesen »