Unternehmen / Praktikus

Der Praktikus vom 26. Januar 2022

Die Themen: Abgang mit Fragezeichen bei Schindler, Fantasielosigkeit bei Swissquote, ein Möchtegern-Kryptokönig, ein neuer Platz für neue Kunst und warum PolyPeptide lahmt.

«Um zu gewinnen, muss man die Niederlage riskieren.»
Jean-Claude Killy
franz. Skisportler (geb. 1943)

Liebe Investorin, lieber Investor

Der abrupte Abgang von Schindler-CEO Thomas Oetterli hat hohe Wellen geschlagen. Auch wenn er mich nur bedingt erstaunt hat. Als der Verwaltungsrat des Befestigungsspezialisten SFS im Oktober bekanntgegeben hatte, er schlage der GV vom 27. April Thomas Oetterli als Präsidenten des Verwaltungsrats vor, war das ein erstes Zeichen – als CEO eines Weltkonzerns lässt man sich nicht einfach so für ein solches Mandat aufstellen. Dazu kommen die hartnäckigen «Defizite in der Wettbewerbsfähigkeit», die auch Oetterli nicht zu beseitigen vermochte.

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