Unternehmen / Praktikus

Der Praktikus vom 28. Juli 2021

Die Themen: China macht auf Poltergeist und glänzt mit staatlichen Eingriffen, das Leben mit der Chipknappheit, Meyer Burger ist allein gelassen, und wie Credit Suisse ihre Altlasten bereinigt.

«Durch das Fernsehen wird kein Mensch, aber wahrscheinlich viel Geist getötet.»
Alfred Biolek
dt. Entertainer (1934-2021)

Liebe Investorin, lieber Investor

Es gibt kaum eine Volkswirtschaft auf der Welt, die sich so schnell und so weitreichend digitalisiert wie China. Ständig verbreiten sich überall neue innovative Internetangebote, selbst im Gesundheitssektor oder in der Landwirtschaft. Kein Wunder, dass der chinesische Tech-Sektor für die Börse immer wichtiger wurde. Auch ich habe noch viel Potenzial für diese Unternehmen gesehen.

Doch seit einiger Zeit gibt es starken– und noch schlimmer: unberechenbaren – Gegenwind aus Peking. Es wird brutal und ohne Rücksicht auf Finanz- und Vertrauensverluste reguliert. Nicht nur reine Onlineangebote sind nun im Visier, die Regierung hat nun auch etwa den Bildungsunternehmen abrupt den Stecker gezogen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

Robert Büchel 28.07.2021 - 08:40

Sie müssen die Aktie nicht kaufen. Ich zahle den ausstehenden Betrag für das FuW-Abo mit einigen MB-Aktien. Wird mir dafür der erzielte Mehrwert an den zukünftigen Fakturierungen angerechnet?