Unternehmen / Praktikus

Der Praktikus vom 3. Oktober 2018

Die Themen: Schweizer Rechnungslegung ist beliebt, die Aufspaltung bei ThyssenKrupp und ihre Folgen für ABB, wenig Neues bei Aryzta, und Gurit setzt alles auf Wind.

«Nostalgie ist die Sehnsucht nach der guten, alten Zeit, in der man nichts zu lachen hatte.»
Charles Aznavour
frz. Chansonnier (1924–2018)

Lieber Investor

Rechnungslegung ist nicht jedermanns Sache. Aber es ist ein Thema, das Investoren verstehen müssen, denn es geht um die Aufbereitung der Geschäftszahlen, wie einzelne Geschäftsfälle dargestellt werden und auf welcher Stufe in der Erfolgsrechnung sie auftauchen.

Kein System ist perfekt, weder das internationale Regelwerk IFRS noch der Schweizer Standard Swiss GAAP FER. Aber die Standardsetzer von IFRS treiben es etwas gar bunt mit der Neudefinition ihrer Regeln und Zusätze. Für alle mittelgrossen und kleineren Unternehmen ist IFRS mittlerweile zur Bürde geworden. Daher wechseln immer mehr kotierte Gesellschaften zum Schweizer Standard, als Nächste etwa Bucher und Dottikon ES. Mittlerweile hat sich die Börsenaufsicht damit abgefunden. Vorbei die Zeiten, als der Wechsel von Swatch Group zu Swiss GAAP FER zu reden gab.

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